Das neu konstruierte Weltall
Wenn die Erde ein expandierender Himmelskörper ist, dann ist dieser vermutete Entstehungsvorgang ein Gesetz, dass für alle anderen Himmelskörper ebenso anwendbar wäre. Geschieht dieser Grundvorgang ohne einen ausgleichenden Zuwachs an Masse, dann fordert dieser vermutete Umstand ein neues Entstehungsmodell heraus.
Wenn thermodynamische Einflüsse und die vorhandene Verwirbelung einen Effekt entstehen ließen, dann könnte (kalt fusionierende Prozesse eingeschlossen) nur die schwerste Materie im Kern verblieben sein und die abgespaltene Materie sich durch Abspaltung intern und Ansammlung extern (kosmischer Staub u.m.) weiter verdichtet haben, bis diese selbst eine nennenswerte Gravitation ausübt.
vom
Mikrokosmos zum Makrokosmos. Das Gesetz der Kausalität.
Die Hohlkörpertheorie, die aus den Mythologien der Antike entschlüsselt wurde, findet hier eine geophysikalische Basis und stellt dadurch viele gängige Interpretationen in Frage.
Die Theorie eines hohlen Erdenkörpers ist die Erdexpansionstheorie ohne den Massezuwachs im geforderten Maße !
siehe auch hierzu das sog. Weltbild des Engels: www.querdenker-autoren.de ein weiterer hypothetischer Ansatz, zu einem alternativen Erdaufbau mit plausiblen Argumentationen, welche immer wieder zu öffentlichen Kontroversen führten.
Doch im Gegensatz zur Diskussion um eine theoretische Erdexpansion, verlässt die Hypothese um einen hohlen Erdenkörper fast vollständig das Weltbild des kosmischen Aufbau der Himmelskörper.
Was nicht sein kann - darf auch nicht sein oder was nicht sein darf - kann auch nicht sein.
Aus der Sicht der allgemeinen Lehre aller Zusammenhänge gibt es keine Basis und somit auch keine "hohle Erde". Und die Beweise werden dargelegt. Ohne große Mühe. Denn eine hohle Erde widerspricht auf dem ersten Blick den gängigen physikalischen Gesetzen! Doch ist damit die Diskussion beendet?
Ich denke nicht.
Man unterscheide in diesem Zusammenhang die beweisbaren Formeln von den daraus folgenden Interpretationen und verlagere die Erkenntnisse aus den Annäherungsexperimenten erst einmal in eine Art Warteschleife. Denn die Basis für das heutige Weltbild mit dem Vollkörper Erde ist eine reine Interpretation der vorliegenden physikalischen Fakten.
Wir sind fern einer belegten Erkenntnis, wie die Himmelskörper entstanden sein könnten. Es gibt weit über 20 Entstehungstheorien, die zumindest plausibel dieses komplexe Thema erfassen und erklären. Doch all diese Theorien sind nur Annäherungen, die im Grunde nur belegen, dass wir nur vermuten. Dort wo sich der Kreis am weitesten schließt und mit den bisherigen Erkenntnissen und Interpretationen konform ist, finden sich die Favoriten dieser Theorien. Ganz oben in der Rangliste wird die "Kant-Laplace-Theorie" für am wahrscheinlichsten gehalten, die besagt, dass eine Art Gravitationskollaps die Gaselemente einer Dunkelwolke ansammelt, die dann zu einer protoplanetaren Scheibe kondensieren. Damit die Dichte dieser Teilchen jedoch konstant bleibt, muss jedoch die Temperatur dieser Ansammlung konstant bleiben, denn bei steigender Temperatur würden diese auseinander driften und so den Kollaps verhindern. Also müsste es einen Vorgang geben der diese thermische Energie, hier in Form von Gravitationsstrahlung, abgibt. Doch der Knackpunkt dieser Theorie ist : An was oder in was wird die Energie abgegeben oder umgewandelt ? Diese Erklärungen zeigen auf, dass die Gravitationsentstehung ein immer noch unverstandener Aspekt ist. Denn auch für die Einleitung dieser Theorie wird die Entstehung des Gravitationskollaps durch eine Art Schock in Form einer Gravitationswelle vermutet. Doch unbeantwortet bleibt der eigentlich auslösende Impuls. Was löst dieses theoretische Konstrukt aus ? Können wir diese Frage beantworten, sehen wir uns eher in der Lage die Gravitation zu verstehen. Dabei bitte ich auch noch mal das Zitat von Nicola Tesla auf der Startseite (ganz unten) zu beachten...
Gravitation als schwächere der Grundkräfte hat nun mal einen erheblichen Einfluss auf die Ansammlung von sichtbarer und "unsichtbarer" Materie. Alles was uns umgibt ist diesem Vorgang in einem Verhältnis x unterworfen. Alle Planeten, größere Monde und Sonnen, die uns bekannt sind outen sich durch runde Geometrie als Unterlegene dieser Gravitationskraft. Finden wir diese Form nicht vor, stoßen wir auf andere Faktoren. Im Schnitt haben Himmelskörper erst ab einem Durchmesser von mehr als 500 Km eine runde Form. Bei kleineren Himmelskörpern macht man die elektromagnetischen Kräfte zum Prior in jenem Geschehen. Also wird dadurch klar, dass auch bei der Erde diese Kräfte in einer Zweitrangigkeit x der Gravitation unterlegen sind.
Die Kernfragen sind also was führt frei schwebende Materie in einem weiten endlosen Raum zusammen. Was löst die Bewegung in eine Richtung X aus. Hätte es einen Urknall aller vorhandenen Materie gegeben, müsste diese eigentlich immer noch durch den Urimpuls durch nichts gebremst endlos in alle Richtungen davon eilen und durch die Ausdehnung von einem Punkt ausgehend wäre jede Materie zunehmend von der Nächsten entfernt. Sprechen wir in diesem Zusammenhang von einem endlichen Raum, müsste zunächst geklärt sein, was darauf schließen lässt, dass der Raum endliche Ausmaße hat. Es wäre ja wie eine theoretische Barriere, die Materie davon abhält die Expansion vom Urknallausgangspunkt weiter auszuführen. Wenn wir also Anfangen die Ansammlungen von Materie und ihr Verhalten durch die Komponente Raum leichter erklären zu wollen, dann haben wir einen Faktor eingefügt der unerklärt keiner ist. Hierzu erneut das Zitat von Tesla:
"Ich stelle fest, dass der Raum keine Krümmung erfährt, aus dem einfachen Grund, dass Raum keine Eigenschaften hat. Von Eigenschaften können wir nur sprechen, wenn Materie den Raum füllt. Zu sagen, dass bei der Anwesenheit größerer Körper sich der Raum krümmt, ist gleichlautend festzustellen, dass etwas auf nichts einwirkt. Ich, für mich, verweigere diese Sichtweise anzunehmen" (Nikola Tesla)
Kausalität ?
oder altes Wissen?
Eine Reihe von Widersprüchen stellen uns immer noch dringende Fragen. Wie kommen unterschiedliche Elemente an so unterschiedliche Orte? Wenn unsere Planeten einst aus der Materie unserer Sonne geboren wurden, was stoppte den Expansionsdrang? Welcher Vorgang führte zu so unterschiedliche Materiendichte, bzw. zu den so unterschiedlich großen Planeten? Es reicht einfach nicht erklären zu können, warum die Monde nicht auf die Planeten stürzen. Die Basis scheint unverstanden und solange ist jeder weiter führende Erklärungsversuch müßig oder falsch.
Interessant dazu ist auch die Annahme, dass schwere Elemente, aus denen der Erdkern bestehen soll, durch Kernverschmelzung erst entstehen und dabei aber ein Druck vorausgesetzt wird, wie er nur in der Sonne vorliegt. Welche Elemente lassen denn diesen Druck entstehen ? Und wie konnten dann diese Elemente dem Gravitationsbereich der Sonne entweichen und zum Kernmaterial der Erde werden?
Es ist in diesem Zusammenhang ohnehin eine berechtigte Frage, warum die Sonne, die über 1 Millionen mal unsere Erde aufnehmen kann und über eine angeblichen mittleren Dichte von 1,4 gr./cm^3 verfügt, in ihrem Innern fusioniert und diese Fusionsvorgänge bis zur Oberfläche hin sichtbar sind. Eigentlich müsste die gewaltige Anziehungskraft des massedichteren Kerns den sichtbaren Vorgang so komprimieren, dass das Licht es schwer haben müsste... bzw. Sonnenstürme nicht diese Auswirkungen haben könnten.

Die Sonne ist, bedingt durch ihre Größe und nach Newton ein Materiemagnet, der im wesentlichen (zu 98%) aus den leichtesten Elementen (Helium, Wasserstoff) besteht. Das ist jedoch reine Vermutung, die sogar so weit geht, dass selbst unser Sonnensystem einst hauptsächlich aus diesen Elementen bestand und immer noch besteht. Die Erde und alle anderen Planeten ebenso hätten sich niemals aus diesem Zentrum Sonne lösen können ohne ihre schwereren Elemente an diesen Materiemagneten Sonne zu verlieren! Hier wird für mich besonders deutlich, wie sehr interpretiert wird und konstruiert wird, bis alles hier auf Erden passt.
Würden wir unsere Erde nur vom Mond aus kennen, zeigten uns die Spektralanalysen nur das Bild der Oberfläche und nicht die Realität.
Eventuell sollten wir darüber nachdenken, dass uns mehr umgibt, als wir uns zur Zeit noch vorstellen können und wollen.
Dazu gehören auch unbekannte Elemente, die ,vor uns verborgen, den Massezentren dieses unendlichen Weltalls vorbehalten sind. Ein Indiz für diese eventuell supragravitative Materie, sind die aktuellen Forschungsergebnisse hinsichtlich der schwarzen Löcher. Hier stecken die Erklärungsversuche immer noch in den Anfängen. Neutrinos könnten im Rahmen des Standardmodells der Teilchenphysik eine naheliegende Erklärung für die Dunkle Materie sein. Erst seit jüngster Zeit gibt es sehr starke Hinweise auf eine endliche Ruhemasse von Neutrinos. Damit könnten sie zur Dunklen Materie beitragen. Würde man aber die gesamte Dunkle Materie mit Neutrinos erklären wollen, so stieße man auf ein Problem bei der Strukturbildung im Universum. Denn wenn die Dunkle Materie aus Teilchen besteht, so hängt die Strukturbildung im Universum sehr von deren Masse ab. Je leichter die Teilchen, desto schneller bewegen sie sich und desto stärker verwaschen sie kleinere Strukturen. Um die Bildung der heute beobachteten Strukturen zu ermöglichen, müssen die Teilchen viel langsamer und damit schwerer sein als Neutrinos. Im Standardmodell fehlen uns derartige schwere Teilchen. Wir halten als eventuell nur ein paar Puzzlestücke in unseren Händen und versuchen ohne Totale einen Blick auf das fertige Bild zu werfen.
Und ob Einstein in diesem Zusammenhang der einzig richtige Ansatz ist, die Vorgänge zu verstehen, bleibt mehr als fraglich. Alle Neuerungen in der Physik sind bisher, so logisch sie auch waren immer kritisch beäugt und abgelehnt worden. Nur Einstein schaffte es ohne Lobby und Vorgeschichte die Dogmen ja fast schon revolutionär umzustürzen. Ich halte mich da eher an Tesla und Hilgenberg und glaube nicht an ein trichterförmiges Universum, dass die Vorgaben Einsteins blind zu akzeptieren scheint.
Das Innere der Erde ist der Wissenschaft definitiv unbekannt. Sie erarbeitet Ihr Modell rein auf Erkenntnisse der P und S-Wellenforschung, die über ihre Ausbreitungscharakteristik dieses Modell geschlossen haben. Selbst die Anteile der Elemente in der uns bekannten Kruste geben keinen tatsächlichen Hinweis auf das zugrunde liegende Kernmaterial.
Diese Erkenntnisse gilt es nun auf das Schalen / Massezentrum Erde zu übertagen.
Dieses Beispiel ist nur ein Beispiel, wie Interpretationen der Erkenntnisse unsere Sichtweise beeinflussen können. Ich denke wir befinden uns gerade in den Kinderschuhen einer möglichen neuen Erkenntnis.
© Georg Lohle 12/03