Die Erdexpansion : 

 

Diese Seite versucht Licht in ein schon fast abgeschlossenes Thema über unsere Erdentstehung einzuwerfen. Doch dazu müssten akzeptierte Basisannahmen neu überdacht werden. Die Kernfrage lautet: War unsere Erde einst kleiner oder nicht? Wenn unsere Erde einst kleiner war und zu ihrer jetzigen Größe anwuchs, ja eventuell immer noch weiter wächst, dann hätte dieses einen radikalen Umsturz vieler wissenschaftlicher Lehren zur Folge..

Diese Seite versucht einen Rahmen abzugeben und mit verstehbaren und logischen Argumenten eine Kontrasichtweise zur heutigen allgemeinen Sicht darzustellen. Die folgend aufgeführten Links führen zu teilweise differenzierteren Ausführungen.

Das größte Verständnisproblem für unsere theoretische Wissenschaft ist den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen. Die blinde Akzeptanz und Suche nach Bestätigung für Einsteins Lehren führt uns heute ein widersprüchliches und schwer nachvollziehbares Weltbild vor. Um allen Ergebnissen der eingeschlagenen Lehren Rechnung tragen zu können, stellt man sich einen endlichen Weltraum vor der wie eine liegende Vase trichterförmig ausläuft und mehr Widersprüche in sich birgt als Klärung verschafft. Doch man forscht im Detail richtig weiter und quetscht leider nur die Puzzlestücke in ein falsches Gesamtbild. Hier findet sich nicht die Überheblichkeit, den korrekten Weg aufzuzeigen, doch ein eventuell richtiger Weg zu dem richtigen Puzzlebild unserer Welt. 

© 10.12.2003  Georg Lohle

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AKTUELL

 aktuelle Geschehnisse zeigen eventuell mögliche Lösungswege

 

ELBSANDSTEINGEBIRGE

in diesem LINK werden anhand einer offiziellen Erklärung zur Entstehung des Elbsandsteingebirges Fragen gestellt und Widersprüche aufgezeigt

 

Einstein: Irrlehre?

führte uns dieser Wissenschaftler, der aus dem Nichts kam und unüblich mit all seinen Theorien siegte, in die Irre?

 

DER WEG DER WISSENSCHAFT

ein noch offenes und leeres Buch, dass sich bald füllen möge

 

LINKS ZUM THEMA:  

http://www.zillmer.com/Erdexpansion_Hilgenberg.htm   

http://www.querdenker-autoren.de

http://zeitexpansion.de/ 

http://www.tu-berlin.de/presse/tui/01jun/erde.htm 

http://www.triplehood.com/pt-ist.htm 

http://www.sonne-planeten.de

E-MAIL ADRESSE:

info@erdexpansion.de

 

Die Erdexpansion ist eine neu entfachte Diskussion über die Entstehungsgeschichte der Erde und wird zur Zeit auf höchster wissenschaftlicher Ebene diskutiert.

"Bei allem Respekt für die Leistungen der Wissenschaft, sollten wir uns darüber im klaren sein, dass das Innere der Erde nicht erforscht, und die Zusammensetzung nicht beweisbar ist. Was wir auch wissen, beruht auf Vermutungen, die durch Annäherungsexperimente gestützt, die heutige Sichtweise erklären."

Doch was bedeutet eigentlich das Thema "Erdexpansion" ?  Wenn man sich die oben abgebildeten Globen ansieht, wird klar, dass unsere Erde ein gewachsener Planet sein könnte. Diese "Paläogloben" zeigen einen möglichen Verlauf der Erdentstehungsgeschichte. Schon lange steht diese Sichtweise zur Diskussion. Doch seit dem Wissenschaftler Otto Christoph Hilgenberg hat diese Sichtweise ernsthafte Nahrung bekommen. Um diese Sicht zu verweigern, sollte man sich zunächst mit Hilgenbergs Schriften beschäftigen und diese Seite als eine Ergänzung betrachten. 

Ein genialer Wissenschaftler des vergangenen Jahrhunderts, Otto Christoph Hilgenberg, verfasste 1933 eine Schrift vom wachsenden Erdball. Doch die Zeit für die Akzeptanz dieser damals wie heute wagen Behauptung fand nicht die nötige Aufmerksamkeit und war durch die damals "neue Relativitätstheorie" denkbar schlecht positioniert. Denn die Erdexpansionstheorie benötigte für den Massezuwachs die damals ebenfalls noch stark diskutierte Äthertheorie. Doch das unerklärliche, posthume umschwenken der offiziellen Wissenschaft auf die neue Relativitätstheorie entzog dieser Lehre den Nährboden und ließ sie verstummen. Der Begründer der Plattentektoniklehre Alfred Wegener verstarb vor einer möglichen konstruktiven Auseinandersetzung mit Otto Christoph Hilgenberg und so schlummerte diese Erkenntnis bis heute vor sich hin. Obwohl Einstein selbst den Äther nicht verbannen wollte und zugab, dass er nicht wisse zu welcher Rolle er im Weltbild der Zukunft bestimmt ist, schwenkte hier die Wissenschaft nicht mehr um und verfolgte die detaillierte Auseinandersetzung mit einer möglicherweise falschen Theorie.

Die Erkenntnis, dass die Erde ein expandierender Planet ist, hätte weit reichendere Folgen, als zunächst vermutet. Denn was für die Erde Erkenntnis ist, wäre für die anderen Planeten dann ebenso Gesetz. Viele Wissenschaften hätten plötzliche eine neue Basis, aus der sich völlig losgelöste Erkenntnisse konstruieren ließen.

Diese Site will in einer publizistischen Weise dem Leser diese Thematik näher bringen und die Diskussion um dieses so elementar wichtige Thema nicht wieder einschlafen lassen.

 

Hierzu folgen Auszüge aus dem Buch: "Die Weltgeschichte - Der wahre Ursprung" von Georg Lohle     Bohmeier Verlag, Leipzig 2003

 

Diese von Georg Lohle anschaulich erklärten Thesen zu dieser Thematik verdeutlichen die Widersprüche und Ansätze für eine wissenschaftlichere Auseinandersetzung mit diesem Thema.

 

Die Theorie und Systematik im Vergleich:

Hier ein paar Stichpunkte zur Stützung der expandierenden Erde: 

*Zunahme der Tageslänge
*Kontinuierliche Materieentstehung im Kosmos
*Die Stabilität des expandierenden Universums
*Sternentstehungsrate
*Diskrepanz zwischen Entfernung und Rotverschiebung von "Ia-Supernovae" in fernen Galaxien    

bzw. auch nach geologischer Hinsicht ergeben sich Argumentationen pro einer sich ausdehnenden Erde:

Es ist nicht die Aufgabe dieser Seite physikalische Fakten in Frage zu stellen.                                                 

Es gibt Begründungen, die augenscheinlich für oder gegen dieses oder jenes Modell sprechen. Doch nur Fakten, sind letztendlich die Auslöser für eine Akzeptanz, das die eine oder die andere Theorie nicht passt. Und dabei sollte nochmals erwähnt sein, dass wir bei dem Modell der Kontinentalplattenverschiebungen eine Theorie erstellt haben. Die Erdexpansion ist ein theoretisches Gegenmodell. Mehr nicht! 

Diese Site stellt also die Frage: a) ob unsere Erde ein gewachsener Planet ist? b) immer noch wächst? c) Erdbeben und Vulkanismus eine Folge dieses Wachstums sind?  d) Die Kontinente einst aneinander lagen? e) welche Folgen und Widersprüche dieser Prozess beinhaltet?                                                                         

Bei der Betrachtung der Theorie (Hypothese) der expandierenden Erde, fallen einem sofort Argumente ein, diese Theorie zu verwerfen. Doch worauf beruhen diese Argumente? Ich führe einfach einmal Argumente gegen eine expandierende Erde auf, um auch Fragen gleich damit zu beantworten. 

1)Die Annäherung der Platten kann nachgewiesen werden. 

2)Seismische Aufzeichnungen zeigen einen klaren Verlauf der Subduktionsvorgänge auf und bestätigen die Annäherung. 

3)Zudem erhalten wir durch die Messungen der P und S-Wellen ein geschlossenes Bild des Erdaufbaus. 

4)Es sind kontinentale Spuren Australiens im Himalaja gefunden worden, die ein klares Bild der kontinentalen Drift vermitteln. 

5)Tiefenerdbeben und Mélange weisen auf eine kontinentale Drift bzw. auf Subduktionsvorgänge hin. 

6)Die Subduktionsprozesse und Konvektionszonen erklären den Antrieb der Platten. 

Diese sechs Argumente stehen nun zu Überprüfung hinsichtlich einer möglichen Erdexpansion an. Dazu zunächst folgendes: 

a) Man kann den Mittelatlantischen Graben als Nachweis für die eine Sichtweise wie für die andere Sichtweise hernehmen. (Expansion: Nahtstelle, die aufgeplatzt Magmen freisetzt... ).

b) Messverfahren sind Fakten, die "was" aufzeigen?  Den Erdbebenherd ?  Ja .  Doch was wird hinsichtlich der Berechnung blind vorausgesetzt?  Eine Oberflächenstruktur, die uns weitestgehend bekannt ist. Aber nicht vollständig. Wir füllen die Lücken mit unserer Erwartungshaltung. Sagen die  Messungen der P/S-Wellen etwas über die tatsächliche Struktur aus ? Oder nehmen wir einfach unser geschlossenes theoretisches oder besser hypothetisches Erdmodell und wenden die Messungen darauf an? Dabei bitte ich zu beachten, dass die Durchlaufzeiten noch Ungereimtheiten beinhalten, denn diese sind durch den vermuteten Kern - im Verhältnis - einfach zu lang! Wie würden die Messungen bei einem gegenläufigen Modell ausfallen? Ein Beispiel:

c) Zwei Männer mit geschlossenen Augen sitzen auf einer Parkbank. Der eine muss niesen. Sagt der andere: " machst mir auch ne Bierflasche auf?" 

d)Akustische Messungen an drei verschiedenen Orten über eine daherpolternde Cola-Dose zeigen, wenn man erwartet, dass da Cola-Dosen vorbeipoltern, das Gefälle der Ebene an, - die Beschaffenheit der Cola-Dose auf  -und die Richtung in der diese poltert, samt den noch verbleibenden Restinhalt.  Tolle Messungen, die voraussetzen eine Cola-Dose zu messen. Doch was - wenn hier keine Dose poltert. Sondern ein loses Blechteil in einer Mischmaschine poltert. Dann passt der errechnete Winkel der Ebene nicht. Das Rätsel, der an einem Fleck kreisenden Dose, ist gelöst. Dann hatte die nicht existente Dose doch wohl keine Delle und noch 4, 5 Cl Restinhalt mit raushängender Lasche... Das sind jetzt weit hergeholte Beispiele, aber sie zeigen auf, dass Interpretationen von physikalischen Fakten und Messungen zwei Gesichter haben können, wenn wir mit Unbekannten hantieren. Wir sind genau wie die beiden Männer auf der Parkbank blind für das Innere der Erde. Aber wir hören und erkennen.....nur eventuell das Richtige... obwohl der eine Mann durch die Daten seines Gehirnes davon überzeugt ist das Öffnen einer Flasche gehört zu haben. Die akustischen Signale sprachen genau diese Sprache. Wenn die Erde sich also ausdehnt, ist das kein gleichmäßiger Vorgang, sondern bedingt durch die unterschiedlichen Widerstände lokal und zeitlich versetzt. Die starre Struktur der pazifischen Platte lässt auch bei der Expansion eine Art Wölbung und Abgleitung der labileren Eurasischen Platte zu. Die Definition Platte missfällt mir nicht. Nur die Interpretation, dass diese nur schwimmen und abtauchen oder aufschieben. Die Tiefenerdbeben weisen für mich ohnehin einen Knackpunkt auf. Sicherlich gibt es diese an den vermuteten Orten. Doch hier kommen wieder die Männer auf der Parkbank in s Spiel. Entweder haben wir es hier mit einem -aufbrechen, -zerren, -reißen der Oberfläche durch den Expansionsdruck zu tun oder mit der abtauchenden Platte, die den Druck durch seismische Aktivität entlädt. Die Messungen belegen dabei nicht das Eine noch das Andere. Ohnehin gibt es bei den angenommenen Druckverhältnissen bei Beben in 600 Km Tiefe noch Klärungsbedarf. Wie soll allein bei einer Umwandlung in eine andere kristalline Struktur ein Impuls stattfinden (die Druckverhältnisse einbezogen) können, der eine seismische Aktivität aufzeigen lässt ? Kann eine Umwandlung ausreichend Energie erzeugen? Hier fehlt die Bestätigung.  Ich denke Tiefenerdbebenmessungen bestätigen eher Fehlerquellen des Wegnerschen Modells.... Also ich fasse zusammen: Nicht die Messungen stelle ich in Frage sondern "das" worauf sie angewendet werden.  Nicht vergessen:  Erdexpansion beinhaltet partielle Subduktions- und Obduktionsprozesse. Unterschiedliche Widerstände provozieren dann ebenso die sog. Mélange...      

     nicht einmal 1% erreicht die Dicke der Erdkruste bezogen auf den Erddurchmesser. Dieser brodelnde Planet hätte demnach ein ungestümes Kraftpotential für vulkanische Aktivitäten, .... wenn dieses Modell stimmt.                                                                                         

e) Argoland.. ein ehemaliger Bestandteil Gondwanas , ist hier der wiederentdeckte, verlorene Kontinent, mit der australischen Herkunft.    

Wenn man sich die Forschungsergebnisse anschaut, sind die Schlussfolgerungen logisch, aber beweisen was ?  Wovon geht den die expandierende Erde aus? Nicht von einer starren Expansion, sondern "seafloor spreading" und Verschiebungen kommen ebenso vor. Die Kontinente lagen ursprünglich zusammen. Sicherlich hat das Aufplatzen der Erdkruste neue Basaltstrukturen entstehen lassen und die Plattenstruktur verändert und so auch ganze Oberflächenstrukturen verschoben und deshalb auch Australien, durch die Spreizung von Thetys vom obduzierendem Himalaja entfernt. Der Himalaja hat die abgerissenen Bestandteile Argolands (= ein Teil Australiens) nach der Trennung einverleibt und mit obduziert. Während Thetys sich spreizte und Australien sich entfernte, durch den größer werdenden Globus.

 Island fügt sich in dieses Schauspiel nahezu hervorragend ein. Denn die Insel reißt auseinander. Die Risskanten sind selbst auf der Oberfläche deutlich zu sehen...

        Seafloor spreading kann ebenso ein Aufplatzen durch Expansion sein...   

             Der Pazifik bildet einen ihn umgebenden Ring und stellt sich als stabile Basalterdkruste gegen eine Aufschiebung durch Expansion. Die innenliegenden Hotspots (Hawai) können nur durch ein partielle Verschiebung für das Modell der Tektonik erklärt werden. Eine Aufreiben der Lithosphäre auf der Astenosphäre ist für die Hotspot-Entstehung notwendig. Der Expansionsdruck gegen eine partiell labile Oberflächentruktur ist dann eine andere Erklärung. Die Stabilität der Pazifischen Platte wird durch den Expansionsdruck der expandierenden Krustenabschnitte ( Bsp. Atlantikausdehnung) unterschiedlich beeinflusst, was zur Folge hat, dass diese gesamt gesehen schrumpft. Erst recht unter der Betrachtung, dass die Erde gegenüber der stabilen Struktur expandiert. 

f) Zum Antrieb bleibt zu sagen, dass Subduktionsprozesse und Konvektionszonen nur Begleiterscheinungen der tatsächlich wirkenden Kräfte sind. Der eigentliche Motor ist die thermische Einflussnahme auf den Himmelskörper Erde und die Rotationskräfte. Es ist der gleiche Motor, den wir bei der Entstehung der Sonnensysteme und  Planeten vermuten. Doch dazu noch mehr im weiteren Verlauf...

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                        Erde                                              Venus                       und das gemeinsame Innere

Doch bei dieser Betrachtung stößt die Wissenschaft auf ein Problem. Die Venus hat, durch Messungen, bestätigt, ihre Kontinentalbewegungen bzw. ihre Aktivzeit des Vulkanismus schon lange eingestellt. Dieser Effekt ist einem geschlossenen Kochtopf gleichzusetzen. Hierzu vermutet man, dass die Kruste der Venus von innen aufgeschmolzen wird und der Planet einst nur noch aus flüssigen Magmen besteht. Doch auch die Erde unterliegt im Grunde dieser Systematik. Doch hier sieht man die Entwicklung nicht. Die vermutete Energieentwicklung eines rotierenden glühenden Körpers muss bei einem Vollkörper, der nicht expandiert, irgendwie abgeleitet oder umgewandelt werden. Die Venus könnte dabei als Pendant eine Schlüsselfunktion für einen Lösungsansatz übernehmen. Wenn man sich die Oberflächenstrukturen der anderen Planeten genauer ansieht, fallen sofort Unregelmäßigkeiten auf, die für diese den gleichen Schluss bilden. Das heißt: Unterschiedliche Strukturen der Planeten führen zu unterschiedlicher Aktivität der Expansion. Weiter argumentiert: Je größer ein Planet, je größer die Wahrscheinlichkeit einer Zusammenballung der Materie durch Gravitation. Dieses hat eine Zunahmewahrscheinlichkeit der Grundkräfte für die eigentliche Expansion eines Planeten zur Folge. Ausdehnung durch Thermodynamik und Umwandlung in andere Energieprozesse, auch durch die Rotation der jeweiligen Planeten um sich selbst. Somit kann man schlussfolgern, dass kleinere Planeten ihre Expansionsprozesse eher einstellen, als größere. Der Mond ist somit mittlerweile mit seinen Expansionskräften der eigenen Struktur unterlegen und kann somit die Energieumwandlung nicht mehr in eine messbare Expansion umwandeln. Unterschiedliche Aufbaustrukturen der Planeten, bedingt durch die elementare Zusammensetzung, erzeugen zudem unterschiedliche Ablaufprozesse und Widerstandsmodelle. Dieses führt zu einer zu differenzierenden Betrachtung eines jeden Himmelskörper. Das hieße letztendlich für die Erde, dass dieser Planet seine Expansionsprozesse irgendwann einstellt - genau dann, wenn die Ausdehnung eine Minderung der punktuellen Gravitationseinflüsse erzielt hat. (Durch Abnahme der elementaren Dichte nehmen auch die thermodynamischen Umwandlungsprozesse für eine mögliche Expansion ab) Diese Schlussfolgerung beinhaltet ein Missverhältnis für den geforderten Massezuwachs des expandierenden Erdenkörpers. Die Erde expandiert also ohne einen ausreichenden Massezuwachs. Dieser hypothetische Ansatz verlässt die Grundannahmen der bisherigen Erdexpansionstheorien. 

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Die Erdexpansion beinhaltet Spreizungen und Stauchungen, ja sogar partielle Subduktion /Aufschmelzung und natürlich Obduktion. Doch im Gegensatz zur Tektonik erklärt der imaginäre Motor der Expansion die Vorgänge sehr viel effektiver. Auch wird durch die Beschaffenheit der Erde eine unterschiedlich starke Widerstandskraft auf den Motor ausgeübt, die sehr wohl eine überproportionale Spreizung im Verhältnis zu Expansion erklärt. Es leugnet kein Erdexpansionstheoretiker eine Subduktion. Doch sie wird schon anders verstanden und bewertet. 

Zum Verständnis:

Die Erde expandiert wie ein Lederfußball in der totalen Zeitlupe erst hier ein bisschen dann dort ein wenig . Der Erdenkörper besitzt keine labile Schale, die kontinuierlich und gleichmäßig nachgibt. 

Besonderes Merkmal für eine Expansion ist der Blick auf unseren Globus. Hier passen die Kontinente wie Puzzleteile aneinander. 

Ein Indiz für die Plattentektonik? – Eher wohl nicht, denn bei ihrer Drift gegen Westen oder Osten würden die Landmassen eine Menge ihres kostbaren Erdreiches an den im Rücken neugebildeten Ozean verlieren. Und bei der Passgenauigkeit stimmt da irgendetwas nicht.

Geht man jedoch davon aus, dass die Kontinentalplatten nicht schwimmen und die Kontinente wie Platten einfach nur Bestandteile der Erdschale sind, die sich mit der Ausdehnung der Erde immer weiter vergrößerte, dann haben sich die Kontinente nur durch die Ausdehnung der Erde voneinander entfernt. Also nur partielle Obduktion (Aufschiebung) und Subduktion durch die Ausdehnungsenergie der Erde, als Nebeneffekt der von Innen her auftretenden Expansion. Also Obduktion auch als Folge einer Komprimierung durch das Abrutschen (part. Subduktion) der unter Expansionsdruck stehenden Platten gegen eine gegenläufig betroffenen Abschnitt.
Dieses Wechselspiel erklärt umfassend alle Erscheinungen unterschiedlicher Bewegungen und liefert zusätzlich noch einen überzeugenden Motor!

Das Mittelmeer war, nachgewiesen, eine Wüste, ehe es sich, wie auch später das „Schwarze Meer“ mit Wasser füllte. Eine stetig expandierende Erde hebt zunächst Landmassenbereiche aus dem Wasser hervor, bevor diese dann durch die weitere Ausdehnung der Oberfläche sich wieder dem Meer öffnen.

Da, wo laut Plattentektonik die Kontinentalplatten aufeinander prallen und sich verkeilen beziehungsweise eine Platte sich unter die andere schiebt, haben wir es mit Gebirgsrücken zu tun. Dort finden wir die größte Vulkantätigkeit, wie zum Beispiel in den Anden, und die größte Häufigkeit an Erdbeben. 

                                                            

An dieser Abbildung sieht man wie die Lithosphärenschicht der Pazifischen Platte vor dem Südamrikanischen Kontinent abtaucht ( Subduktion) und so Meeressedimente bis in die Magmen transportiert. Doch eigentlich ist gerade bei dieser Kollision der Druck auf den Kontinent sehr groß und es bleibt fraglich warum gerade hier die Magmen ihre Vulkankanäle bilden können. Eine Symbiose aus Erdobduktion und Abrutschen (part. Subduktion) mit Durchbruchkanälen aus der sog. Astenosphäre scheint mir hier wahrscheinlicher...

Seltsam ist nur: Wenn die Platten sich gegeneinander aufschieben (Lithosphäre taucht in die Astenosphäre ab), müssten sich gerade in diesen Bereichen die dicksten Landmassen auftürmen, was zwar Erdbeben erklären könnte, aber nicht die Vulkantätigkeit. Denn gerade dort ist vom Prinzip her der größte Landmassenwiderstand für ein Durchkommen der Magma aus dem Erdinnern zu erwarten. Die Plattentektonik sieht hier jedoch einen Spalt zwischen den beiden Platten vor, der die Magmen am Rande durchlässt. Doch frage ich mich hier, ob sich die Energie beim Subduktionsvorgang nur in Fließrichtung (also nach unten – Aufschmelzvorgang) bewegt. Was dann im Ergebnis die Fließrichtung, laut Theorie, vertikal zur Tektonik verlaufen lässt, muss sich vorher an dem Widerstand zerrieben haben, und somit fällt es mir schwer, eine Drift in dieser Form nachzuvollziehen. Da bei ihrer angeblichen Drift nach unten irgendwann die Plattenbestandteile aufschmelzen und so den Antrieb erklären sollen, bleibt eine Dehnung der Platte als Ergebnis, bei der sie vorne wie hinten an Masse verlieren müsste.

Doch wie sah dann der Urkontinent Pangäa aus? 

                   Bei dieser Abb. sieht man den ang. Urkontinent Pangäa, der auf der einen Seite der Erde lastet.

Vor vielen Milliarden Jahren fingen die angeblichen Subduktions - und Obduktionsprozesse erst an. Und der große Superozean nagte ebenso erst kurze Zeit an der Außenseite des riesigen Urkontinents. Doch berechnet man einen Landmasseverlust bis in die heutige Zeit, bleibt als Ergebnis ein damals unbeschreiblich wuchtiger Urkontinent mit einer Atem beraubenden durchschnittlichen Landhöhe. Doch nach der Plattentektonik müssten demnach die Urkontinente entweder keine Landmassen verlieren oder ebensoviel dazugewinnen, falls sie an Masse verlieren sollten.

Doch zurück zur Crashstelle der Platten. Eine Spalt- oder Magmenkanalbildung gerade in diesem theoretischen Ballungszentrum der Plattenmassen und Energieausrichtungen fällt mir noch schwerer nachzuvollziehen.  Die Erdexpansion lässt vom Prinzip her durch das Aufblähen den Globus porös werden. Also reißen die Platten und neben den Risskanten hätte dann das Magma natürlich leichtes Spiel, weil dort, laut These, die Erdkruste am brüchigsten ist. Es ist dann kein Aufreiben der kontinentalen Platte notwendig, um einen Magmenausstoß zu provozieren (Hot Spot). Warum ist also der mittelatlantische Rücken ein Beweis für die Tektonik? Es ist eine einfache Nahtstelle der aufplatzenden Erdkruste, bei der hier und da Magmen austreten und Seebeben diese Expansionsvorgänge der Erde bestätigen.

Es lassen sich auch so, ebenso einleuchtend, die häufigen Erdbeben in diesen Zonen erklären. Also sind  Indien und der Himalaja eine unserer labilsten Erdoberflächenstrukturen, die nachgeben, wenn die Erde sich wieder weiter ausdehnt. Und das tut sie stetig. Daher wächst der immer noch labile Himalaja jedes Jahr um ein Geringes und zieht Indien mit hoch. Also haben wir hier kein schiebendes Indien sondern einen sich auftürmenden Himalaja, der Indien mit anhebt.

Ohnehin ist die Gebirgsbildung sicher ein Schlüssel für die Widerlegung des "tektonischen Modells". Die gotische, svekofennische und assyntische Orogenese. Die Grünstein und Gneisgürtelbildung des Präkambriums lassen sich zwar mit Mühe konstruieren aber finden in der Erdexpansion ein einleuchtenderes und direkteres Modell der Entstehung vor. Passen Gebirgsstrukturen nicht in das heutige Plattenschema, wird einfach zurückgerechnet bis eine andere Plattenkonstellation längst aufgeschmolzener Kontinente diese Verwerfungen konstruieren könnte. So kann man das Bild der Tektonik natürlich auch schließen. 

             

Bei dieser Reliefansicht der Nordsee, die die Landflächen hinsichtlich des Reliefs unberücksichtigt lässt, eröffnet sich dem Betrachter das ganze Spektrum der zu erklärenden Relief und Kontinentalausbildung. 

Immer wieder tauchen Sedimentablagerungen auf, wie auch z.B. im Elbsandsteingebirge, die einen ehemaligen Meeresboden belegen. Eine kleinere Erde hat weniger Platz für unser vorhandenes Wasser ! 

Doch wenn unsere Erde einst tatsächlich kleiner war, als heute vermutet, dann müsste man schon eine Antwort für den Verbleib des heute vorhandenen Wasser finden. Es ist bei der Betrachtung eines deutlich kleineren Erdballs nicht zu übersehen, dass die heutige Unmenge an Wasser irgendwo gesteckt haben muss, was auf den ersten Blick wieder für Tektoniklehre sprechen würde. 

Doch die Antwort heißt: Die Erde war einst vollständig vom Wasser bedeckt Der Eispanzer der Antarktis speichert heute ca. 80% des gesamten Süßwassers. Und unsere Atmosphäre ist in einer anderen Zusammensetzung durchaus in der Lage, mehr Wasser aufzunehmen. Durch diese Situation hätten wir dann einen erheblich höheren Atmosphärendruck und damit ganz andere Lebensbedingungen.

Bei der Betrachtung der Erdgeschichte fällt jedoch auf, dass es diese Zeiten gegeben haben muss. Die Pflanzen- und Tierwelt passt sich diesbezüglich an, und so wären archäologische Funde aus erdgeschichtlicher Frühzeit gut erklärbar. Die ersten Reptilien der Urgeschichte sind auch wohl nicht an Land gekommen, um dieses zu erobern, vielmehr musste damals erst einmal Land entstehen. Durch die Ausdehnung der Erde hatte das Wasser der Meere mehr Platz und die höher gelegen Flächen lagen irgendwann trocken. Erst dann konnte sich dort neues artverwandtes Leben entwickeln, eventuell in salzhaltigen Sümpfen, bis diese, trockengelegt, eine Süßwasserabflussstruktur bekamen.

Die Erde müsste demnach in ältester Vergangenheit von einem einzigen Ozean bedeckt gewesen sein. Und die bekannte Theorie mit der so genannten „Ursuppe“ entspricht ja weitestgehend der oben stehenden Vorstellung.

Ebenso ist heute bekannt, dass das Phänomen „Wüste“ ein in der Frühzeit unbekanntes war. Die Wüste Gobi, die Sahara und Australien waren einst grüne Paradiese. Erst als die Erde durch die weitere Ausdehnung die Erdatmosphäre immer mehr an Feuchtigkeit je Volumeneinheit verlor, änderte sich auch grundlegend die Systematik unseres Klimas, das jetzt durch die leichtere Atmosphäre die Glockencharakteristik abgab und die Erde nunmehr den Einflüssen von Außen stärker ausgesetzt war. Die heißen und kalten Gebiete entstanden, während vorher die Feuchtigkeit in der Luft eine konstantere Temperatur halten konnte.

Überall auf Erden finden wir Nachweise oder Spuren eines längst vergangenen Meeresbodens. Selbst auf den höchsten Gebirgen sind Meeresfossilien gefunden worden. Die Wissenschaft der Plattentektonik sieht hier einen aufgeschobenen Meeresboden bis in die höchste Bergregion vor, doch die Lage einiger Gebirge innerhalb der Platten steht dann als ein möglicher Widerspruch zur Erklärung der Funde. Also sprechen die Fossilien weit über dem Meeresspiegel eher für die Theorie der Ausdehnung. Dieser Umstand ist ja schon fast als Beleg zu sehen, dass ein Urozean einst die ganze Erde bedeckte. Dieser Urozean kann nur mit einer einst kleineren Erde logisch sein.

Denn sonst hätte die Erde das Wasser für diesen Ozean an den Weltraum verlieren müssen. Eine Abgabe von Wasser in den Weltraum ist zwar nachgewiesen, jedoch wird dieser Verlust mehr als ausreichend durch den Eintritt von Wasser aus dem Weltraum kompensiert. Es gibt genügend Indizien, wenn nicht Beweise, dass unsere Erde von Wasser bedeckt war.

...auch die Bibel könnte so gedeutet werden: Genesis1, 9-10:„Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es. Das Trockene nannte Gott Land und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.“ 

Der nachgewiesene Gigantismus in der Tierwelt und besonders in der Insektenwelt vor ca. 300 Millionen Jahren wird auf den eineinhalb mal höheren Sauerstoffgehalt der Luft zurückgeführt. Auch hier haben wir ein wichtiges Indiz für eine einst kleinere Erde, die von größeren Wasserflächen überspült, geringere kontinentale Klimazüge besaß und sämtliche Landflächen diesen innovativen Sauerstoffanteil produzieren konnten, da selbst die Arktis im Karbonzeitalter ein grünes Paradies war. Wir finden also verschiedenste Zeitzeugen, die eine expandierende Erde immer wahrscheinlicher machen.  hier ein Apatosaurus-Skelett

Diese Urzeitriesen hatten ein enormes Gewicht (bis zu 100 to). Die heute vorliegende Schwerkraft würde Bewegungen dieser Urzeitriesen nahezu unmöglich machen. Eine kleiner Erde in der Vergangenheit schafft da etwas Abhilfe.

 

die Paläogloben v. Ott. Hilgenberg

Anmerkung: Die kleinere Erde hatte weniger Wasserfläche, nachdem die Kontinente aus dem Wasser ragten und die noch kleineren Ozeane vor ihrer Spreizung teilweise zwar die Kontinente bedeckten, was die Sedimentablagerungen auch erklärt, aber die Landflächen im Verhältnis zu den Meeresflächen einen größeren Anteil einnahmen als heute. (siehe Paläogloben oben). Genau hier finden wir die Situation vor, in der die Erde dieses überschüssige Wasser, bedingt durch ihre kleinere Größe, auch in der Atmosphäre gespeichert haben muss. Diese kleinere Erde hatte eine feuchttropische Glockencharakteristik mit partiellen, jedoch räumlich wechselnden ariden Zonen.   (Frühkambrium= Ausbleiben der gemäßigten/kalten und polaren Zonen- als Beispiel) Daher auch der Bezug zum nachgewiesenen Gigantismus in der Tierwelt. Der höhere Sauerstoffgehalt deutet auf ein gleichmäßig fruchtbares Klima hin. Das bedeutet : Mehr Landflächen waren ganzjährig fruchtbar und die hohe Niederschlagstätigkeit (tropisches  Klima) ließ eine erhöhte Sauerstoffproduktion zu, die auch mehr Wasser in der kleineren Atmosphäre speicherte und so auch einen Ausgleich des vorhandenen Wasserhaushalts der Erde schaffte. Erst die weitere Expansion machte eine Änderung der Klimastruktur möglich, denn sonst hätten wir wohl heute noch die Glockencharakteristik mit Gefahr der weiteren Aufheizung. Man weiß, dass die Ozeane bereits vor 3,8 Milliarden Jahren Mikroorganismen beherbergten, doch wann diese an Land gingen, ist unklar. Für mich ist diese Erkenntnis jedoch klar, weil bei einer kleineren Erde das Land noch erst an die Oberfläche expandiert werden musste. Die bislang ältesten Funde terrestrischer Biomasse wurden im US-Bundesstaat Arizona gemacht, mit einem Alter von 1,2 Milliarden Jahren. Jetzt gibt es neuerliche Untersuchungen die diesen Zeitraum auf zweieinhalb Milliarden Jahre vergrößern ...Diese Erkenntnisse fügen sich hervorragend in das Konstrukt der expandierenden Erde ein und verwerfen nochmals die Theorie , dass das Leben aus dem Wasser auf das Land kam. Sondern die Tierwelt änderte sich parallel mit den wechselnden Bedingungen.

Frei nach dem Motto der rotierenden, entstehenden Erdkugel sammelten sich die leichtesten Teilchen außen und die schwersten Teilchen innen an. Also Atmosphäre, Wasser und Erde nach innen hin geordnet. Erst durch die Expansion, bedingt durch Wärmeausdehnung und Rotation, dehnte sich die Oberfläche so weit auseinander, dass die Wasserfläche sich immer weiter verbreiterte, bis Landflächen zum Vorschein kamen. War die Erdkruste in sich fest, lag sie tiefer und blieb vom Wasser überdeckt. Der leichtere Granitbestandteil der heutigen Kontinente besaß da weniger Widerstand und wurde über den Meeresspiegel gedrückt und bildete die heutigen Kontinente auf einer damals noch kleineren Erde. Diese Kontinente waren zunächst noch großflächiger als heute vom Wasser bedeckt, weil auf der kleineren Erde das Wasser ja irgendwo hin musste. Erst durch die weitere Expansion entstand unser heutiger Globus.

Denn hätte es einst den Urkontinent Pangäa auf der einen Seite der Erde gegeben, wie es die traditionelle Wissenschaft annimmt, dann hätte früher die Erde ordentlich eiern müssen. Auch wenn die Gewichtsstruktur der leichteren Granitkontinente ein theoretischer Ansatz für einen Ausgleich zu der schwereren Basaltstruktur der Ozeane sein könnte, so müsste man dafür aber auch die Entstehungsgeschichte dieser heute vorhandenen Struktur mit berücksichtigen. Eigentlich ist uns nur die Lithosphäre bekannt, die als steinige Schale der Erde aus Granit, Basalt und Sedimentgesteinen besteht. Granit und Basalt sind Bestandteile der ursprünglichen Kruste der Erde, während die Sedimentgesteine Zeitzeugen der Oberflächengeschichte der Erde sind. Doch genau diese Schale gibt uns Ungereimtheiten preis, die das feststehende Bild der Erdstruktur in Frage stellen könnten. Die Entstehungsgeschichte der Erde beinhaltet die Theorie der Eisen-Nickelkernbeschaffenheit des Innersten dieses Planeten. Doch wie kommt dann das vorhandene Eisen in die Lithosphäre. Unter welchen Voraussetzungen sollten diese Elemente den theoretischen Kern verlassen haben um in der Außenschale sich ansammeln zu können? Dieser Vorgang widerspricht den gültigen Gesetzen der Gravitation. Ein in dieser angenommenen Struktur vorhandener Eisenanteil in unserer Erde wäre schon in der glühenden Entstehungsphase der Erde oxidiert und hätte den gesamten Sauerstoff gebunden, was ja nachweislich nicht geschah. Einiges scheint nicht zu stimmen und wirft unbeantwortete Fragen auf. Denn der Anteil kann nicht allein durch Zugabe von Außen erklärt werden und hätte eigentlich im Kern gebunden werden müssen. Nur eine Abspaltung der Urmaterie im Zuge der Expansion erklärt diese Vorkommen an einer Stelle wo sie eigentlich nicht hingehören. Natürlich kann man auf ein Eisenvorkommen jenseits des Erdkernes schließen. Die Frage ist nur, welche Menge ist dabei logisch?

Wie groß muss Pangäa einst gewesen sein, wenn die Theorie der Plattentektonik stimmt? Denn allein die Abschmelzung der leichteren Kontinentstrukturen beim abtauchen unter die jeweiligen Platten, lässt zurückgerechnet einen riesigen Urkontinent entstehen, der erst recht ein Ungleichgewicht erzeugt. Irgendwie passt da der Granitanteil nicht mehr in das Gesamtbild. Auch ohne eine Drift dieser riesigen Kontinente erreicht die natürliche Erosion ein veränderndes Bild. Doch im Laufe der Erdzeitalter haben die aus Pangäa entstandene Kontinente viele tausend Kilometer zurückgelegt, haben Gebirge aufgeschoben und wieder glattgebügelt, waren Eiszeiten und Warmzeiten ausgesetzt und unzählige Stürme und Fluten nagten an der Ursubstanz. Doch heute will man uns erklären, dass all diese Vorgänge über viele hundert Millionen Jahre keinen maßgeblichen Einfluss auf die Form hatten. Südamerika passt immer noch wie ein Puzzleteil an Westafrika, Madagaskar an Mosambique, Neuguinea an Kap York und Grönland an Schottland und Norwegen. Doch wie müssten Landflächen aussehen, die zwischenzeitlich Gebirge auftürmen konnten, deren Platte unter die nächste abtaucht und an denen die natürliche Erosion schon genügend Schaden anrichtet?

Und ich erinnere noch mal daran, dass der Antrieb für das Auseinanderdriften der Bestandteile des Urkontinents Pangäa ein Buch mit sieben Siegel ist. Welche Kraft schob und schiebt denn nun Indien gegen den Himalaja? Welche Kraft ließ Amerika westwärts ziehen und Australien ostwärts? Welcher Turboantrieb verhalf denn Neuseeland zu seinem extremen Vorsprung gegenüber Madagaskar, welches kaum Strecke geschafft hat? Das ist immer noch das größte Rätsel der jetzigen Wissenschaft. Denn Subduktion und Obduktion hin oder her – Madagaskar, Indien, Australien und Neuseeland wanderten, laut Plattentektonik, auf dem ursprünglich gleichen Terrain. Ob die angenommene Subduktion diese masseversetzenden Vorgänge bis hin zur aufschiebenden Obduktion ausreichend erklärt, bleibt mehr als fraglich. 

Mit einem Mofamotor bekommt man keine Titanic über den Atlantik!  

Es gibt Widersprüche, die es zu klären gilt. 

Es kann aus meiner Sicht keine plausible Begründung dargelegt werden, die eine Gebirgsbildung abschließend erklären wird. Es fehlt nicht nur Energie sondern auch Masse für diese historischen Vorgänge. Obduktion ja, aber ohne den Motor der Expansion schwer verstehbar...

Wieso entstehen immer noch Vulkane und Erdbeben jenseits der Plattengrenzen? Laut Erdexpansion kein Problem, aber laut der heutigen Wissenschaft fehlt noch die abschließende Erklärung. Man erklärt zwar, aber vergisst die thermische Kraft der angeblich brodelnden Erde. (Hot Spot)

Warum dreht sich die Erde jedes Jahr langsamer? Die Erdexpansion weiß dies mit der Drehimpulserhaltung der ständig wachsenden Erde = Drallsatz zu begründen. Die etablierte Wissenschaft sieht zurecht den Mond als einflussgebenden Faktor, aber beides zusammen ergibt eine logischere und ausgeglichenere Begründung. Warum muss das in Paris liegende „Urmeter“ alle zehn Jahre neu vermessen werden, um den Massezuwachs anzugleichen?

Hätte Einstein den richtigen Ansatz mit seiner berühmten Formel, würde die Erde einem stetigen Massezuwachs von Außen unterliegen und müsste demnach schon wachsen. Doch gerade die Einsteinlehre hat die alte Äthertheorie der Erdexpansion auf ein Abstellgleis geschickt und brachte damit die Wissenschaft auf ihren heutigen Irrweg. Kurz vor seinem Tod räumte Einstein dann doch noch ein, dass wir vorläufig nicht wissen, für welche Rolle der neue Äther im Weltbild der Zukunft bestimmt ist. Hierzu müssen wir uns verdeutlichen, dass uns eine Vielzahl von Energieträgern nicht bekannt sind. Selbst die Sonne schickt uns nur 2% sichtbares Licht. In den 98% verbleibenden Strahlen ist noch eine Menge Potenzial für Energie und Masse vorhanden. Ein Indiz für ein kosmisches und energetisches Gerüst, welches als Äther unseren Massezuwachs begründet und die Gravitationslehre umkippen könnte.

Die aus dieser Erkenntnis gewonnene Neutrinostrahlenforschung steckt noch in den Kinderschuhen und da werden noch viele Erkenntnisse folgen. Also Einstein hin oder her, die jetzige Grundlage der Wissenschaft schwimmt gewaltig und findet so auch keinen Hafen.  Mit den Äußerungen, die Albert Einstein im Nachhinein verfasste, auch bezüglich der Quantenmechanik, nimmt er die Grundlage für den damaligen Umschwung in der Wissenschaft wieder weg. Ergo hätte demnach die Wissenschaft auch alles neu bedenken müssen.

© 10.12.2003  Georg Lohle

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