Ergebnis und Stellungnahme
Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Jacob vom Institut. f. angew. Geowissenschaften
nahm im April 2003 in einer internen Diskussion der Technischen Universität
Berlin zu dieser Thematik Stellung: "Wir
alle haben gelernt, dass die Schwerkraft eine Anziehungskraft ist. Das ist
falsch, schreiben jetzt Physiker in einem Buch über "Pushing Gravity": "Die
Schwerkraft entsteht durch Druck. Wir werden auf die Erde gedrückt und nicht von
ihr angezogen." Was sollte uns aber auf die Erde drücken? "Der Äther", sagten
die Alten um Aristoteles und nannten ihn altgriechisch der "Leuchtende". Für
mehr als 2000 Jahre galt der Äther als eine der Grundsubstanzen des "Chaos" und
der "Weltseele", die den Weltraum erfüllt und jeden Körper durchdringt. Ende des
18. Jahrhunderts haben bereits N. F. de Duillier und G. L. Lesage eine
Gravitationstheorie auf der Basis des Äthers vorgeschlagen. Selbst Newton,
Faraday, Maxwell, Lorentz und viele andere waren von seiner Existenz überzeugt.
1881 und 1887 führten dann aber Michelson und Morley Experimente zum Nachweis
des Äthers durch, die - wie wir heute wissen - aus apparativen und
messtechnischen Gründen keinen Nachweis liefern konnten. Später klappte dann der
Äther-Nachweis mehrmals, doch zu spät. Der Zug gegen den Äther war bereits 1905
für die nächsten 100 Jahre abgefahren. Was war geschehen? Albert Einstein hatte seine
Relativitätstheorie vorgestellt und den Äther dabei für entbehrlich erklärt.
Sein späterer Einwand, ein Äther müsse wohl doch existieren, wurde
wissenschaftlich nicht zur Kenntnis genommen. Inzwischen erweist sich die
Relativitätstheorie in den Augen vieler Wissenschaftler als fortschrittshemmend,
denn die Physik hat aufgehört, praktisch erforderlichen Detailfragen
nachzugehen. Sie betreffen zum Beispiel das Zustandekommen von elektrischen und
magnetischen Feldern, die Entstehung von Gravitation oder das Auftreten der
Massenträgheit. Auf physikalischen Kongressen werden für das Verständnis unseres
Kosmos wichtige Faktoren in einem Wust von mathematischen Formeln abgehandelt,
ohne dass sich für Praktiker der Eindruck ergibt, die Wissenschaft käme wirklich
einen Schritt weiter. Die Folgen sind fatal. Die meisten Geowissenschaftler
müssen die Vorgaben der Teilchenphysik blind respektieren. Was bleibt ihnen
übrig. Wenn diese aber falsch sind oder mangelhaft bleiben, wie soll dann die
Entstehung und Entwicklung der Erde richtig gedeutet werden können? - Dann wird
eine weltweit sichtbare Expansion der Erde einfach nicht wahrgenommen, weil eben
"nicht sein kann, was nicht sein darf". Erdbeben und Vulkanismus bleiben dann
unverstandene Naturgewalten. Um weiterzukommen, muss zuvor eine Bringschuld der
Physik angemahnt werden. Die TU Berlin und ihre Vorgängerin - die TH - dienten
50 Jahre lang einem genialen Wissenschaftler als Forschungsheimat: Otto
Christoph Hilgenberg (1896-1976). 2001 berichtete "TU intern" mehrmals. Vor 70
Jahren veröffentlichte er seine inzwischen berühmt gewordene Schrift "Vom
wachsenden Erdball", in der er den Äther als Ursache für den Massenzuwachs der
Erde vermutete. 1937 reichte er als konsequente Fortsetzung seiner Forschung
eine Dissertation ein zum Thema "Über Strömungsversuche mit Senken und Quellen,
die das Wesen der Schwerkraft grundlegend erklären". Die Arbeit wurde abgelehnt,
weil ihr eine Äthertheorie zugrunde lag, die es nicht mehr geben durfte.
Vermutlich zu Unrecht, wie sich jetzt herausstellen könnte. Die neu entfachten
weltweiten Diskussionen über Neutrinos, Neutrino-Äther, Neutrino-Power,
Neutrino-Masse und die Vergabe des Nobelpreises für Physik 2002 lassen das
jedenfalls nicht mehr als Utopie erscheinen."
Im Zuge
der Erforschung der Erdexpansion stellt sich die Frage des unbedingten
Massezuwachses für einen wachsenden Erdenkörper. Ein zentrales Vermutungsgerüst
mehrerer Wissenschaftler (z.B.: J. Yarkovsky, C. Hilgenberg, C.F. Krafft, S.W.
Carey), dass Himmelskörper Äther absorbieren und ihn in ihrem Inneren zur
stofflichen Materie verwandeln (verwirbeln!) und dabei Wärme produzieren. Wenn
im Erdinnern der Quantenäther sich ständig zur "normalen" Substanz
verwandelt und verdichtet, dann muss die Erdkugel von allen Seiten Äther
einsaugen. Dann befinden wir uns in einer Ätherströmung, die alle Körper ins
Erdinnere sozusagen "mitreißt" (pushing gravity) und so auch unser
Gewicht bewirkt. Je größer ein Himmelskörper und je kleiner der Abstand zu
ihm, desto stärker ist der Sog in sein Inneres (wie in einem immer enger
werdenden Wasserleitungsrohr). Und das ist am Wahrscheinlichsten die Ursache der
Beschleunigung frei fallender Körper, also der Gravitation. Wobei weiterhin
Newton gilt und weiterhin Masse Auslöser für Gravitation bleibt.
Aus der Annahme, dass es im unendlichen All immer mehr Teilchen
(Wirbelstrukturen) gibt (der Physiker und theoretische Entdecker der Antimaterie
Paul Dirac ist einer der Verfechter diese theoretischen Ansatzes), und immer
weniger "freien" Quantenäther, verändern sich allmählich auch die
Weltkonstanten (ihre Beständigkeit kann auch nicht absolut sein), was dann zum
Wesen der Zeit gehören würde. Die Geschwindigkeit der Veränderungen der
Weltkonstanten ist nicht absolut konstant, die Zeit fließt also nicht gleichmäßig.
Im "Mittelalter" des Universums muss diese Geschwindigkeit maximal
sein, weil dabei die Hälfte des freien Äther in "Materie umgewandelt ist
und die maximale Äthermasse pro Zeiteinheit umgewandelt wird. So ergibt sich
dann bei einem wachsenden Erdball auch eine logische Auswirkung auf die
Schwerkraft, die stetig zunimmt, was z.B. die Untersuchungen der früheren
Sandabhängen und die heutige Zunahme des Gewichtes der Eichmaßen beweisen.
Auch das Aussterben der riesigen und auf der kleineren Erde vor 80 Millionen
Jahren halb so schweren Dinosaurier kann das bestätigen. Doch die etablierten
Geologen trauen sich nicht der etablierten Physik zu widersprechen: "Aus
dem Nichts kann keine Materie entstehen!" und beharren auf dem Modell der
Plattentektonik, welches behauptet, dass der Urkontinent Pangäa aus unbekannten
Gründen zu Kontinent-Schollen zerfallen ist, die jetzt auf der Oberfläche der
Erdkugel beständiger Größe chaotisch herumschwimmen. Kann
man diese Veränderungsrate irgendwie durch unsere gewöhnlichen Zeiteinheiten
äußern? Dazu haben wir einige Fakten. "Junge" Sterne mit derselben
Masse wie unsere Sonne haben eine Leuchtkraft, die um 40% geringer ist als
unsere "junge" Sonne vor 4,6 Milliarden Jahren (Ingersoll). Es ist
bekannt, dass die Leuchtkraft durch eine siebente Wurzel von der
Gravitationskonstante (das heißt der Dichte des Quantenäthers) abhängt. Die
siebente Wurzel von 1,4 ist gleich 1,04924144, oder rund 1,05. Also war die Ätherdichte
vor 4,6 Milliarden Jahren ca. um 5% größer als heute. Wenn man als grobe
mathematische Annäherung eine lineare Abnahme der Ätherdichte annimmt, kann
man die Existenzzeit unseres Universums auf ca. 90 Milliarden Jahre einschätzen.
Das gehört zu der allgemeinen "pauschalen" Zeit im Universum. Es gibt
aber auch lokale, örtliche Zeiten. In der Nähe der Erde nimmt die Dichte des
Äthers nicht ab, wie durchschnittlich im Universum, sondern sie nimmt durch das
Wachstum der Erdkugel und ihres Gravitationsfeldes immer schneller zu. Diese
Zunahme ist relativ gering, aber für das Leben auf der Erde kann sie
entscheidend sein. Wir wissen, dass jede nächste Entwicklungsstufe der Biosphäre
oder der menschlichen Gesellschaft in immer kürzeren Zeitabschnitten abläuft.
Diese Beschleunigung der Entwicklung kann mit der Erdexpansion kausal verbunden
sein. Dabei sollte beachtet werden, dass der Äther ein tragendes Medium ist.
Seine Existenz kann nicht geleugnet werden. Das Licht ist hinsichtlich seiner
Ausbreitung und seiner Wellencharakteristik von genau so einem Träger abhängig.
Es bezieht sozusagen seine Trägerenergie aus dem Nichts sowie der Impuls einer
Reaktion. In dem unbekannten Zusammenspiel mit Materie und der vermuteten
Energiereaktion scheint sich deshalb auch das Licht zu krümmen und nimmt uns
die Basis für eine absolute Grade. Selbst die Ausbreitungsgeschwindigkeit
scheint oder besser ist abhängig von der Energieeinflussnahme des Äthers
(Energie aus dem Vakuum) und findet "nur" deshalb das bekannte, aber
auch schon in Frage gestellte Maximum der Lichtgeschwindigkeit vor. Einstein hat
den Äther ausgelassen und konnte so zu keinem anderen Ergebnis kommen. Doch das
bekannte Michelson-Morley-Experiment enthielt folgende Auslassung:
"Bestandteil des Experimentes war die Messung der Geschwindigkeit des
Lichts, das zwischen zwei Spiegeln hin und her reflektiert wurde. Bei einigen
dieser Messungen bewegte sich die Erde mit dem Licht, bei anderen Messungen
dagegen nicht. Das Ergebnis war ein feiner Unterschied in der
Lichtgeschwindigkeit, aus dem die beiden Forscher einen sehr geringen Ätherwind
von 8 Km/s errechneten. Doch weil die beiden Wissenschaftler diesem Ergebnis
wegen der Messungenauigkeit ihrer Apparate selbst nicht so ganz trauten, veröffentlichten
sie in den damaligen Physikbüchern etwas völlig anderes :
"Das Licht hat stets die gleiche Geschwindigkeit, einen Ätherwind gibt es
nicht !" Albert Einstein übernahm diese Aussage blindlings und formulierte
auf dieser Basis eine der tragenden Säulen der Relativitätstheorie, nämlich
das "Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit". Lange Zeit
blieben die verfälschten Behauptungen Michelsons und Morleys von der
Nichtexistenz eines Äthers und demzufolge eines Ätherwindes unwidersprochen.
Bis im Jahre 1933 Dayton Miller die erfolgreiche experimentelle Messung eines Ätherwindes
veröffentlichte, also genau das, was Michelson und Morley tatsächlich
gemessen, aber nicht oder falsch veröffentlicht hatten. Dieser experimentelle
Nachweis eines Ätherwindes seitens Millers war nicht mehr und nicht weniger der
Beweis, dass die SR (spezielle Relativitätstheorie) auf völlig falschen
Voraussetzungen beruht. Einstein war sich in seiner später geschriebenen AR
(allgemeine Relativitätstheorie) vermutlich selbst nicht mehr sicher. In seiner
AR hielt er es auf einmal doch für möglich, dass irgendetwas im Kosmos
existiert, das Bewegung und Trägheit übermittelt und in der Nähe von
schwarzen Löchern so zäh wie Honig werden kann. (Raumzeit oder kosische Flüssigkeit).
Im
Jahre 1920 sagte Einstein dann den folgenschweren Satz : "Ein Raum ohne Äther
ist undenkbar !". Damit hat er sich selbst öffentlich widersprochen !
Doch auch bei der theoretischen Krümmung des Raumes scheint Einstein etwas falsch zu interpretieren. Doch hier lasse ich den neben Max Planck für mich innovativsten Physiker sprechen:
"Ich stelle fest, dass der Raum keine Krümmung erfährt, aus dem einfachen Grund, dass Raum keine Eigenschaften hat. Von Eigenschaften können wir nur sprechen, wenn Materie den Raum füllt. Zu sagen, dass bei der Anwesenheit größerer Körper sich der Raum krümmt, ist gleichlautend festzustellen, dass etwas auf nichts einwirkt. Ich, für mich, verweigere diese Sichtweise anzunehmen" (Nikola Tesla)
Tesla
Einstein
Planck
diese Sichtweise erklärt für mich mehr als plausibel den folgenschweren Fehler Einsteins.
© 10.12.2003 Georg Lohle

Die Theorie der Erdexpansion ist eine logische Ablauffolge der Planetenentstehung und fordert die Wissenschaft heraus.